Nachlese Attersee-Seminar

ES WAR GUT – es IST gut und ich bin sehr dankbar.

Es ging um Vertiefung und das ist auch gelungen. Spirit war sehr klar in der Versammlung von Energien und im Nach INNEN Gehen.
Immer wieder ist es uns gelungen, zu fühlen und zu spüren – unser Universum im Inneren, unsere Kraft um das punktlose Zentrum im Inneren; ein sich öffnender Wirbel in unserer Mitte, der raum- und zeitlos ist und sich immer weiter ausdehnt. (Für mich ist dieses innere Zentrum das Synonym für „Vortex“, wie Esther Hicks es nennt.)
Ich war so dankbar, das Strahlen auf den Gesichtern meiner Mitmenschen zu sehen und die Kraft zu spüren, die inzwischen von uns ausgeht. Und ich danke Spirit für seine unermüdliche Arbeit mit uns und sein Genie, die Dinge immer wieder so auszudrücken, dass sie verstanden und angenommen werden können.
Natürlich gibt es immer wieder mal Zeiten, da kommt der Verstand nicht mit. Doch immer öfter wird auch verstanden, was gesagt wurde und unser „Hirn“ wächst mit.
Strahlender Sonnenschein und ein warmer See, der Blick auf das Höllengebirge und laue Sommernächte waren für uns da. Ein morgendliches Bad und Frühstück unter alten Bäumen, also wir hatten es wirklich gut. Ich konnte so deutlich spüren: Es wird alles gut, wenn wir nur dranbleiben an der Kraft in uns, wenn wir uns demütig und dankbar vor dem Großen verneigen, das wir in Wirklichkeit sind.
In dieser Wirklichkeit haben Wertungen, Forderungen, Aufrechnungen und Kleinlichkeit keinen Sinn. Das einzige was noch geschieht ist dass wir uns damit „verlangsamen“ und wer will das schon. Was hingegen viel Sinn macht, ist, sich zu verströmen, zu geben und zu beobachten, wie ES geschieht. Wir haben soviel zu geben und in diesem Sinn nichts mehr „zu verschenken“.
Lasst uns lieben, was das Zeugs hält und ALLEN MENSCHEN auf diesem Planeten nur eines wünschen: Glück und Frieden, Prosperität und Schaffenskraft. Je großzügiger wir sein werden, umso großzügiger kann die Welt sein.

Achtung – wo noch Verwechslungsgefahr besteht: Zu lieben bedeutet nicht, sich schlecht behandeln  zu lassen, sich auf die Zehen steigen zu lassen oder sich zum Opfer zu machen!
Demut ist Größe und hat mit demütigen nichts zu tun.
Eine Teilnehmerin  (wie so viele vor ihr) hat uns wieder mal darauf aufmerksam gemacht, dass wir auf der Insel der Seligen leben. Sie hat von ihrer Reise berichtet und uns erzählt, dass in den Slums von Mumbai 6 Millionen Menschen leben und dort überleben müssen…..
Ich habe einen Traum (I have a dream……) ,was, wenn wir diesen Menschen beibringen dürfen, wie sie selbst ihre Welt erschaffen, wenn wir sie lehren dürfen, wie das Gesetz der Anziehung funktioniert, wenn wir sie unterstützen dürfen eine neue Welt „aus dem Stand heraus zu kreieren“  GANZ EINFACH SO…
Wenn jene Menschen, die im Lichtfluss über die Jahre sich SELBST erfahren haben hinausgehen und ihr Wissen weitergeben an jene, die sonst keinen Zugang dazu haben.
„Lichtflüssler ohne Grenzen“ – sind wir schon soweit? Ich würde es mir wünschen.
Was, wenn wir hinausgehen und unser Wissen mit Menschen teilen, die sich derzeit noch in fundamentalen Energien befinden?  Visionen sind gefragt und jede® hat ihren/seinen Platz im Universum.
Ich bin seit langem der Meinung, dass das reiche und „alte“ Europa hier vorangehen sollte. Hier können wir unsere spirituelle Gabe aus dem „Abendland“ geben.
Kinder z.B.: lernen ganz schnell und leicht und spielerisch, gibt es schon die „Lichtfluss-Pädagogen“, die Ihnen beibringen, wie sie kreieren? (Wenn sie es nicht von selbst können, meistens verlernen sie es ja erst im späteren Alter wieder)
Ja, es gibt so vieles, was wir tun können, wenn wir uns dazu „berufen“ fühlen. Enthusiasmus und Freude schwingen mit der Vision. 2012 könnte ein Bild dafür sein, dass die Globalisierung ein neues Gesicht bekommt. Globale Geschwisterschaft.

Wenn es Euch möglich ist, lasst die ganzen Krisendiskussionen außen vorbei, bleibt ausgerichtet auf das, was ihr für die Welt wollt. Wenige genügen, um den Wandel hervorzubringen. Entwickelt kein spirituelles EGO – wir brauchen keine spirituellen Musterschüler, sondern tatkräftige Energien, die mithelfen. Und es ist tatsächlich einfach, wenn die alte Welt uns nicht mehr tangiert, sind wir auf der Überholspur im Kreieren.
Immer wieder drückt Spirit für uns aus, dass das persönliche Glück und die Verbundenheit mit dem „Dienst“ für andere sich nicht ausschließen. Neue Gemeinschaften, neue Beziehungen entstehen.
Eine Teilnehmerin, die sich über Jahre nach dieser neuen Gemeinschaft gesehnt hat, dankt nun dafür, dass sie da ist.
Ich erinnere mich, wie Spirit immer wieder davon gesprochen hat, dass aus Lichtfluss diese Gemeinschaften entstehen werden, Gruppen, die sich gegenseitig unterstützen und eine neue Kommunikation pflegen. (und damit war nie gemeint, einen „lonely heart´s club zu gründen!) Lichtvolle Seilschaften, und  freundschaftliche Zirkel….Wer dabei sein will, richte sich darauf aus.
Manchmal höre ich noch, dass sich manche „leid“ sehen (tun)  nicht dazuzugehören.
Aber Freunde, im Sinn der SELBSTVERANTWORTUNG, ihr seid es die Zugang wollt, also: „ausrichten, wünschen, bitten, danken und – es geschieht, sich zu beschweren führt nirgendwo hin)
Dennoch will ich hier auch wieder ein Wort für das ALLEINSEIN sprechen. Zu oft nutzen wir Gemeinschaften noch, um einfach von uns wegzugehen,  eben um nicht allein zu sein, wer sich hier noch plagt, hat die Meriten des Alleinseins noch nicht gekostet. Es ist wunderschön mit sich allein zu sein, es ist eine pure, köstliche Qualität, die uns geschenkt wurde, sie ist genau für uns da, wie das Miteinander sein.
Gemeinschaft kann am besten mit jenen genossen werden, die auch allein sein können – die Gruppe ist nicht da, um Bedürftigkeiten zu unterstützen. Das wäre wirklich ur-ur-ur-alt.
Dazugehören ist eine aktive Funktion: FÜHLE DICH zugehörig und beobachte was passiert.
Du wirst dann zu einem neuen Tun motiviert werden und der Gemeinschaft geben, statt zu denken, Du brauchst. Wenn Du Dich hingegen nicht zugehörig fühlst, wird auch die Gemeinschaft nichts daran ändern. Und manchmal macht es auch Sinn, sich nicht zugehörig zu fühlen und dieses Gefühl zuzulassen und zu sehen, wohin es dich führt. Wahrhaftigkeit ist eine Hilfe. Dazugehören bedeutet nicht immer auch überall dabei zu sein.
Mir ist z.B: sehr bewusst, dass – wann immer Spirit individuell mit EINEM  Menschen arbeitet- es immer für das Ganze ist und diese Bewusstheit würdigt alle Zusammenkünfte und alle Nicht-Zusammenkünfte. Spirit nennt das Arbeitsteilung und Anhebung für alle. Diese Energie wirkt für ALLE, die sich angeschlossen fühlen, auch wenn sie nicht körperlich anwesend sind. Sie sind in diesem Sinne sehr zugehörig.

Ich wünsche Euch einen schönen Tag

Greta

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